Beginn der Praxistätigkeit
Unser Umzug im Jahr 2010 von Hannover nach Hellental war sehr anstrengend. Wir brauchen eine längere Auszeit als vorgesehen. Am 22.August 2011 werde ich meine Praxistätigkeit mit allen damit verbundenen Veranstaltungen wieder aufnehmen. Ich freue mich darauf!
Veranstaltungen
Einen kurzen Bericht zum Tag der offenen Tür am 11. und 12. September 2010 können Sie HIER lesen.
Tag der offenen Tür
Am Tag der offenen Tür (11.-12.9.2010) verwöhnte uns der September mit einem leuchtenden Sommerwetter. Die zahlreichen kleinen und großen Besucher hatten viel Spaß im Freien künstlerisch tätig zu sein.
Vor dem Haus unter einer Markise war das " Märchenland " aufgebaut: ein kleines Regal mit Märchenbüchern, 2 Tische, Stühle, Zeichen- und Malmaterial. Viele nützten diesen geschützten Platz zum Märchenlesen, Vorlesen, Erzählen, Zeichnen und Plaudern.
Der Rosenbogen vor dem Eingang zu meinem Kunsthaus war mit farbigen Gedichtpapieren geschmückt. Jeder konnte sich seine Gedichte aussuchen und mitnehmen. Am Samstagabend war der Rosenbogen nahezu leer geplündert und wurde von uns wieder für den nächsten Tag geschmückt. (Das beliebteste Gedicht: Der September von Erich Kästner)
Neben dem Kunsthaus, vor der Werkstatt, wurde der große schattenspendende Zwetschenbaum zum " Wunschbaum ". Unter diesem Baum hatten wir eine kleine, intime Mal- und Sitzecke eingerichtet. Jeder konnte hier seinen Herzenswusch aufschreiben und aufmalen und dann am Zwetschenbaum aufhängen. Wer wollte, konnte seinen Wunschzettel auch mit einen Luftballon bestücken.
Im unteren Malraum standen die Erfrischungen für die Besucher bereit; dort durften sich alle kleinen und großen Künstler dann auch ihre Belohnungen für ihren Einsatz aussuchen.
Auf der Terrasse wartete ein Töpfertisch auf alle, die Lust hatten mit Ton zu arbeiten, was nahezu alle Besucher auch taten. Die kleinen Kunstwerke wurden mit Freude nachhause mitgenommen.
Vor den beiden Malwänden auf der Terrasse standen ständig Besucher und genossen beim Ausdrucksmalen die großen Flächen, die leuchtenden dickflüssigen Farben, die dicken Pinsel und Malrollen. Neugierige Besucher kletterten die Wendeltreppe zum oberen Malraum empor. Oben angekommen reagierten sie in der Regel erstaunt auf das, was sich ihren Blicken bot: ein lichtdurchfluteter Raum mit 2 Arbeitstischen, mit einer einladenden Gesprächsecke, vielen Büchern und Materialien und einem traumhaften Blick nach draußen: zum farbigen Herbstwald und bis hin zum Harz.
Es war ein sehr heiteres, entspanntes Wochenende. Alle Besucher ließen sich zum künstlerischen Tun verführen. Die Gespräche waren intensiv und konstruktiv; mein Helferteam war hoch motiviert im Kontakt mit den Besuchern.
Der Tag der Offenen Tür war überaus gelungen.
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